In den aktuellen Zeiten von Lebensmittel Skandalen und vor allem Lebensmittelallergien machen sich immer mehr Menschen ernsthafte Gedanken über eine gesunde Ernährung, nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre Haustiere.

Gesundes Essen in seiner Urform herzustellen wird uns überall in den Medien vorgegeben, denn inzwischen ist durch Studien bekannt, dass sich industriell hergestelltes „Essen“ ungesund auf unseren Körper auswirkt und dies für viele Allergien verantwortlich ist. Denn künstliche Farb- und Konservierungsstoffe, Geschmacksverstäker und industrielle Herstellungsverfahren sind an der Tagesordnung in unseren Lebensmitteln.

Noch nie gab es so viele allergiegeplagte Menschen wie in der heutigen Zeit und das hat sich auch schon auf unsere Haustiere abgefärbt. Die Industrie ist heute schon in der Lage aus verschiedenen „Rohstoffen“ (unter anderem auch Rohöl) Fleisch synthetisch herzustellen. Was für Auswirkungen dies auf den Körper hat, können wir bei den Hunden sehen. In den Jahren 1980 hatte man max. 1% nahrungsmittelallergische Hunde, aktuell redet man von über 70% der Hunde.

Ob Hundefutter qualitativ hochwertig ist, verrät nicht der Blick aufs Preisschild, sondern auf die Inhaltsstoffe. Leider sind die Angaben auf dem Etikett nicht immer auf Anhieb zu verstehen.

 

Wenn eines dieser folgenden Punkte auf Ihrer Dose steht, kann Ihr Vierbeiner getrost darauf verzichten.

 

Künstliche Zusatzstoffe im Hundefutter

Beim Hundefutter werden wie bei vielen Fertigprodukten für Menschen künstliche Zusatzstoffe verarbeitet. Hierbei handelt es sich um Konservierungsstoffe, um Aromen, Appetitanreger oder auch um Farbstoffe. Eingie dieser Zusatzstoffe stehen schon lange im Verdacht, bei empfindlichen Hunden Allergien wie Unverträglichkeiten, Hautreaktionen und Asthma auszulösen. Ebenso umstritten sind außerdem Geschmacksverstäker wie Glutamate, die auch beim Menschen immer wieder Unwohlsein und Verdauungsbeschwerden asulösen.

 

Tierische Nebenerzeugnisse

Auf vielen Etiketten findet sich manchmal die vage Bezeichnung "Tierische Nebenerzeugnisse". Sofern nicht "in Lebensmittelqualität" dabeisteht, handelt es sich meist um irgendwelche Schlachtabfälle, die für den menschlichen Verzehr absolut ungeeignet sind. Tierische Nebenerzeugnisse sind zum Beispiel Hufe, Federn, Schnäbel, Haare, Blut, Knorpel, Knochen, Urin und Innereien.

 

Pflanzliche Nebenerzeugnisse

Es gibt auch die pflanzlichen Nebenerzeugnisse wie Kerngehäuse, Schalen, Stängel, Stroh und Pressrückstände aus der Ölherstellung. Alles sind kaum verdauliche Magenfüller,die den Verdauungstrakt Ihres Tieres nur unnötig belasten.

 

 

Zucker und Melasse - Braucht Ihr Hund nicht

Um den Geschmack zu verbessern wird beim Futter oft Zucker und Melasse beigesetzt, dies ist für Hunde vollkommen überflüssig.

 

Öle und Fette: Was steckt dahinter?

Öle und Fette – fürs erste klingt es doch gut, doch das Schwierige dabei ist, wenn keine genaue Bezeichung dabei steht um was für Öl es sich handelt. Denn bei vagen Bezeichnungen handelt es sich zum Beispiel auch oft um altes Gatronomie oder Industriefett.

 

Nun stellten wir uns die Frage: Warum sollten Hunde in der heutigen Zeit minderwertige Rohstoffe wie Schlachtabfälle, billiges Gefrierfleisch, Tier- und Knochenmehle sowie Füll- und Lockstoffe zu sich nehmen, wenn die Natur etwas anderes für sie vorgesehen hat. Das war dann auch der Grund warum wir uns auf die Suche machten, um einen Betrieb zu finden, der unsere eigenen Rezepturen herstellt, welches wir mit den besten Tiernahrungsexperten und Ernährungsberatern (speziell für Hundefutter) entwickelt haben.
 

Mit unserem Futter-Sortiment möchten wir somit einen Beitrag dazu leisten, dass Ihr Vierbeiner ein Qualitätsfutter wie selbstzubereitet in den Napf bekommt und zwar ohne künstliche Aroma- und Farbstoffe, Lockstoffen, Geschmacksverstäker oder synthetischen Zusatzstoffen.